Vorbemerkung:
Eine vom Kunden (einheitliche Bezeichnung für: Besteller, Gast, Mieter, Veranstalter, Vermittler, usw.)
veranlasste und vom Hotel angenommene Zimmerbuchung begründet zwischen beiden ein Vertragsverhältnis,
den Hotelaufnahmevertrag (einheitliche Bezeichnung für: Beherbergungs-, Gastaufnahem-,
Hotel-, Hotelzimmervertrag).
Der Hotelaufnahmevertrag ist ein im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), abgesehen von der Haftung für
eingebrachte Sachen, nicht besonders geregelter, sogenannter typengemischter Vertrag. Er beinhaltet
Elemente des Dienst-, Werk,- und Kaufvertragsrechts. In seinem Kern ist der Hotelaufnahmevertrag
ein Mietvertrag. Hotelaufnahmeverträge sind wie alle übrigen Verträge des bürgerlichen Rechts von
beiden Vertragspartnern einzuhalten.
I. Geltungsbereich
1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Hotelzimmern
zur Beherbergung, sowie alle für den Kunden erbrachten weiteren Leistungen und Lieferungen des
Hotels.
2. Die Unter- oder Weitervermietung der überlassenen Zimmer sowie deren Nutzung zu anderen als
Beherbergungszwecken bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Hotels, wobei § 540
Abs. 1 Satz 2 BGB abbedungen wird, soweit der Kunde nicht Verbraucher ist.
3. Geschäftsbedingungen des Kunden fi nden nur Anwendung, wenn dies vorher ausdrücklich schriftlich
vereinbart wurde.
II. Vertragsabschluss, -partner; Verjährung
1. Der Vertrag kommt durch die Annahme des Antrags des Kunden durch das Hotel zustande. Dem
Hotel steht es frei, die Zimmerbuchung schriftlich zu bestätigen.
2. Vertragspartner sind das Hotel und der Kunde. Hat ein Dritter für den Kunden bestellt, haftet er
dem Hotel gegenüber zusammen mit dem Kunden als Gesamtschuldner für alle Verpfl ichtungen aus
dem Hotelaufnahmevertrag, sofern dem Hotel eine entsprechende Erklärung des Dritten vorliegt.
3. Alle Ansprüche gegen das Hotel verjähren grundsätzlich in einem Jahr ab dem Beginn der kenntnisabhängigen
regelmäßigen Verjährungsfrist des § 199 Abs. 1 BGB. Schadensersatzansprüche verjähren
kenntnisunabhängig in fünf Jahren. Die Verjährungsverkürzungen gelten nicht bei Ansprüchen, die auf
einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pfl ichtverletzung des Hotels beruhen.
III. Leistungen, Preise, Zahlung, Aufrechnung
1. Das Hotel ist verpfl ichtet, die vom Kunden gebuchten Zimmer bereitzuhalten und die vereinbarten
Leistungen zu erbringen.
2. Der Kunde ist verpfl ichtet, die für die Zimmerüberlassung und die von ihm in Anspruch genommenen
weiteren Leistungen geltenden bzw. vereinbarten Preise des Hotels zu zahlen. Dies gilt auch für vom
Kunden veranlasste Leistungen und Auslagen des Hotels an Dritte.
3. Die vereinbarten Preise schließen die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer ein. Überschreitet der
Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und Vertragserfüllung vier Monate und erhöht sich der vom Hotel
allgemein für derartige Leistungen berechnete Preis angemessen, höchstens jedoch um 5 % anheben.
4. Die Preise können vom Hotel ferner geändert werden, wenn der Kunde nachträglich Änderungen der
Anzahl der gebuchten Zimmer, der Leistung des Hotels oder der Aufenthaltsdauer der Gäste wünscht
und das Hotel dem zustimmt.
5. Rechnungen des Hotels ohne Fälligkeitsdatum sind binnen 10 Tagen ab Zugang der Rechnung
ohne Abzug zahlbar. Das Hotel ist berechtigt, aufgelaufene Forderungen jederzeit fällig zu stellen
und unverzügliche Zahlung zu verlangen. Bei Zahlungsverzug ist das Hotel berechtigt, die jeweils
geltenden gesetzlichen Verzugszinsen in Höhe von derzeit 8 % bzw. bei Rechtsgeschäften, an denen
ein Verbraucher beteiligt ist, in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz zu verlangen. Dem Hotel bleibt
der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten.
6. Das Hotel ist berechtigt, bei Vertragsschluss oder danach, unter Berücksichtigung der rechtlichen
Bestimmungen für Pauschalreisen, eine angemessene Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung zu
verlangen. Die Höhe der Vorauszahlung und die Zahlungstermine können im Vertrag schriftlich
vereinbart werden.
7. Der Kunde kann nur mit einer unstreitigen oder rechtskräftigen Forderung gegenüber einer Forderung
des Hotels aufrechnen oder mindern.
8. Hunde (Haustiere) sind nur bei Voranmeldungen gegen Entgelt erlaubt. Bei Mitnahme eines Hundes
(Haustier) ohne Voranmeldung behält sich das Hotel in jedem Fall das Recht vor, eine erforderliche
Endreinigung in Rechnung zu stellen.
IV. Umbuchungsbedingungen
1. Im Falle einer Umbuchung bzw. einer Verschiebung des gebuchten Reisetermines werden folgende
Kosten fällig: • bis 14 Tage vor Anreise 2 25,- pro Zimmer • ab 13 bis 2 Tage vor Anreise 2 40,- pro
Zimmer • ab 2 Tage vor Anreise 2 60,- pro Zimmer
V. Rücktritt des Kunden (i.e. Abbestellung, Stornierung)
1. Ein Rücktritt des Kunden von dem mit dem Hotel geschlossenen Vertrag bedarf der Schriftform.
Erfolgt diese nicht, so ist der vereinbarte Preis aus dem Vertrag auch dann zu zahlen, wenn der Kunde
vertragliche Leistungen nicht in Anspruch nimmt. Dies gilt nicht bei Verletzung der Verpfl ichtung des
Hotels zur Rücksichtnahme auf Rechte, Rechtsgüter und Interessen des Kunden, wenn diesem dadurch
ein Festhalten am Vertrag nicht mehr zuzumuten ist oder ein sonstiges gesetzliches oder vertragliches
Rücktrittsrecht zusteht.
2. Sofern zwischen dem Hotel und dem Kunden ein Termin zum kostenfreien Rücktritt vom Vertrag
schriftlich vereinbart wurde, kann der Kunde bis dahin vom Vertrag zurücktreten, ohne Zahlungs- oder
Schadensersatzansprüche des Hotels auszulösen. Das Rücktrittsrecht des Kunden erlischt, wenn er
nicht bis zum vereinbarten Termin sein Recht zum Rücktritt schriftlich gegenüber dem Hotel ausübt,
sofern nicht ein Fall des Rücktritts des Kunden gemäß Nummer 1 Satz 3 vorliegt.
3. Bei vom Kunden nicht in Anspruch genommenen Zimmern hat das Hotel die Einnahmen aus
anderweitiger Vermietung der Zimmer sowie die eingesparten Aufwendungen anzurechnen. Werden
die Zimmer nicht anderweitig vermietet, so kann das Hotel folgende Stornierungsgebühren erheben:

– Nichtanreise (No Show): 90% des vereinbarten Preises
– ab dem 6. Tag bis Nichtanreise: 90% des vereinbarten Preises
– bis 7 Tage vor Anreise: 60% des vereinbarten Preises
– bis 28 Tage vor Anreise: 30% des vereinbarten Preises
– bis 2 Monate vor Anreise: 10% des vereinbarten Preises, jedoch mindestens EUR 30,00.
4. Dem Hotel steht es frei, die vertraglich vereinbarte Vergütung zu verlangen und den Abzug für
ersparte Aufwendungen zu pauschalieren. Der Kunde ist in diesem Fall verpfl ichtet, mindestens 90%
des vertraglich vereinbarten Preises für Übernachtung mit oder ohne Frühstück, 70% für Halbpensionund
60% für Vollpensionsarrangements zu zahlen. Dem Kunden steht der Nachweis frei, dass der oben
genannte Anspruch nicht oder nicht in der geforderten Höhe entstanden ist.
V. Rücktritt des Hotels
1. Sofern ein kostenfreies Rücktrittsrecht des Kunden innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich
vereinbart wurde, ist das Hotel in diesem Zeitraum seinerseits berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten,
wenn Anfragen anderer Kunden nach den vertraglich gebuchten Zimmern vorliegen und der Kunde
auf Rückfrage des Hotels auf sein Recht zum Rücktritt nicht verzichtet.
2. Wird eine vereinbarte oder oben gemäß Klausel III Nr. 6 verlangte Vorauszahlung auch nach Verstreichen
einer vom Hotel gesetzten angemessenen Nachfrist nicht geleistet, so ist das Hotel ebenfalls
zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.
3. Ferner ist das Hotel berechtigt, aus sachlich gerechtfertigtem Grund vom Vertrag außerordentlich
zurückzutreten, beispielsweise falls
• Höhere Gewalt oder andere vom Hotel nicht zu vertretende Umstände die Erfüllung des Vertrages
unmöglich machen;
• Zimmer unter irreführender oder falscher Angabe wesentlicher Tatsachen, z.B. in der Person des
Kunden oder des Zwecks, gebucht werden;
• Das Hotel begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Inanspruchnahme der Hotelleistung
den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen des Hotels in der Öffentlichkeit
gefährden kann, ohne dass dies dem Herrschafts- bzw. Organisationsbereich des Hotels zuzurechnen ist;
• Ein Verstoß gegen oben Klausel I Nr. 2 vorliegt
4. Bei berechtigtem Rücktritt des Hotels entsteht kein Anspruch des Kunden auf Schadensersatz.
VI. Zimmerbereitstellung, -übergabe und -rückgabe
1. Der Kunde erwirbt keinen Anspruch auf die Bereitstellung bestimmter Zimmer.
2. Gebuchte Zimmer stehen dem Kunden ab 15.00 Uhr des vereinbarten Anreisetages zur Verfügung.
Der Kunde hat keinen Anspruch auf frühere Bereitstellung.
3. Am vereinbarten Abreisetag sind die Zimmer dem Hotel spätestens um 11.00 Uhr geräumt zur
Verfügung zu stellen. Danach kann das Hotel aufgrund der verspäteten Räumung des Zimmers für
dessen vertragsüberschreitende Nutzung bis 18.00 Uhr 50% des vollen Logispreises (Listenpreises)
in Rechnung stellen, ab 18.00 Uhr 100%. Vertragliche Ansprüche des Kunden werden hierdurch nicht
begründet. Ihm steht es frei, nachzuweisen, dass dem Hotel kein oder ein wesentlich niedrigerer
Anspruch auf Nutzungsentgelt entstanden ist.
VII. Haftung des Hotels
1. Das Hotel haftet mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns für seine Verpfl ichtungen aus dem
Vertrag. Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen
sind Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, wenn das Hotel die
Pflichtverletzung zu vertreten hat, sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen
Pflichtverletzung des Hotels beruhen und Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen
Verletzung von vertragstypischen Pflichten des Hotels beruhen. Einer Pflichtverletzung des Hotels
steht die eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen gleich. Sollten Störungen oder Mängel
an den Leistungen des Hotels auftreten, wird das Hotel bei Kenntnis oder auf unverzügliche Rüge des
Kunden bemüht sein, für Abhilfe zu sorgen. Der Kunde ist verpfl ichtet, das ihm Zumutbar beizutragen,
um die Störung zu beheben und einen möglichen Schaden gering zu halten.
2. Für eingebrachte Sachen haftet das Hotel dem Kunden nach den gesetzlichen Bestimmungen,
das ist bis zum Hundertfachen des Zimmerpreises, höchstens 2 3.500,-, sowie für Geld, Wertpapiere
und Kostbarkeiten bis zu 2 800,-. Geld, Wertpapiere und Kostbarkeiten können bis zu einem Höchstwert
von 2 3.500,- im Hotel – oder Zimmersafe aufbewahrt werden. Das Hotel empfi ehlt, von dieser
Möglichkeit Gebrauch zu machen. Die Haftungsansprüche erlöschen, wenn nicht der Kunde nach
Erlangen der Kenntnis von Verlust, Zerstörung oder Beschädigung unverzüglich dem Hotel Anzeige
macht (§ 703 BGB). Für eine weitergehende Haftung des Hotels gelten vorstehender Nummer 1 Sätze
2 bis 4 entsprechen.
3. Soweit dem Kunden ein Stellplatz in der Hotelgarage oder auf einem Hotelparkplatz, auch gegen
Entgelt, zur Verfügung gestellt wird, kommt dadurch kein Verwahrungsvertrag zustande. Bei Abhandenkommen
oder Beschädigung auf dem Hotelgrundstück abgestellter oder rangierter Kraftfahrzeuge
und deren Inhalte haftet das Hotel nicht, außer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Vorstehende
Nummer 1 Sätze 2 bis 4 gelten entsprechend. Vorab reservierte Tiefgaragenplätze stehen nach Verfügbarkeit
ab 13.00 Uhr am Anreisetag bis 13.00 Uhr am Abreisetag gegen Entgelt zur Verfügung.
4. Weckaufträge werden vom Hotel mit größter Sorgfalt aufgeführt. Nachrichten, Post und Warensendungen
für die Gäste werden mit Sorgfalt behandelt. Das Hotel übernimmt die Zustellung,
Aufbewahrung und – auf Wunsch – gegen Entgelt die Nachsendung derselben. Vorstehende Nummer
1 Sätze 2 bis 4 gelten entsprechend.
VIII. Schlussbestimmungen
1. Änderungen oder Ergänzungen des Vertrages, der Antragsannahme oder dieser Geschäftsbedingungen
für die Hotelaufnahme sollen schriftlich erfolgen. Einseitige Änderungen oder Ergänzungen
durch den Kunden sind unwirksam.
2. Erfüllungs- und Zahlungsort ist der Sitz des Hotels.
3. Ausschließlicher Gerichtsstand – auch für Scheck- und Wechselstreitigkeiten – ist im kaufmännischen
Verkehr der Sitz des Hotels. Sofern ein Vertragspartner die Voraussetzung des § 38 Abs. 2 ZPO
erfüllt und keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, gilt als Gerichtsstand der Sitz des Hotels.
4. Es gilt deutsches Recht. Die Anwendung des UN-Kaufrechts und des Kollisionsrechts ist ausgeschlossen.
5. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Hotelaufnahme
unwirksam oder nichtig sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen
nicht berührt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften.


Franziskaner Klosterbetriebe GmbH • Klosterbrauerei Kreuzberg • Geschäftsführer: Christian Weghofer • Kreuzberg 2 • 97653 Bischofsheim/Rhön • Tel. 09772 – 9124 0 • Fax: 09772- 9124 43 • info@kloster kreuzberg.de • www.kloster-kreuzberg.de • Registergericht Amtsgericht Schweinfurt – Handelsregisternummer HRB 5356 • Steuernummer 205/126/80276 • USt-Id-Nr.: DE259681791 •  Sparkasse Bischofsheim – IBAN: DE78 7935 3090 0000 0318 80 – BIC: BYLADEM1NES • Sparkasse Miltenberg-Obernburg – IBAN: DE20 7965 0000 0500 9685 24 – BIC: BYLADEM1MIL

I. Geltungsbereich, Vertragssprache

1.1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über den Erwerb von
Gutscheinen, welche zwischen der Franziskaner Klosterbetriebe GmbH • Klosterbrauerei Kreuzberg
Kreuzberg 2 • 97653 Bischofsheim/Rhön – nachfolgend „Kloster“ genannt – und dem Kunden insbesondere
unter Nutzung des Online-Bestellsystems auf www.kloster-kreuzberg.de, per Telefon, per
Brief, per Fax oder per E-Mail geschlossen werden.
1.2. Vorformulierte Bedingungen des Kunden, welche von den vorliegenden AGB abweichen, werden
selbst bei Kenntnis nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, das Hotel stimmt ihrer Geltung ausdrücklich
schriftlich zu.
1.3. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die
überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen berufl ichen Tätigkeit zugerechnet
werden können. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige
Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder
selbständigen berufl ichen Tätigkeit handelt.
1.4. Die Vertragssprache ist deutsch.

II. Vertragsschluss, Speicherung des Vertragstextes

2.1. Vertragspartner sind das Kloster und der Kunde. In den Fällen der Anwesenheit beider Parteien
zum Vertragsschluss und der telefonischen Buchung kommt der Vertrag zustande, indem das Kloster
den Antrag des Kunden annimmt.
2.2. Die auf den Webseiten des Klosters dargestellte Auswahl an Leistungen stellt kein verbindliches
Vertragsangebot des Klosters dar, sondern eine Aufforderung an den Kunden, ein Angebot abzugeben.
Der Kunde kann ein verbindliches Angebot abgeben, indem er das Warenkorbsystem auf der Website
des Klosters nutzt.
2.2.1. Der gewünschte Gutschein wird in den virtuellen Warenkorb gelegt. Die im Warenkorb abgelegten
Artikel können über „Kaufen“ bzw. „Zur Kasse“ aufgerufen und ggf. entfernt werden. Betätigt
der Kunde die Schaltfl äche „Zur Kasse“, wird er aufgefordert, seine für die Bestellungsabwicklung
erforderlichen Daten einzugeben, insbesondere Namen, Rechnungs- und Lieferadresse, gewählte
Zahlungsart. Eine Bestellung ist ohne Registrierung möglich.
2.2.3. Während des Bestellvorgangs kann der Kunde bis zum Absenden der Bestellung über die üblichen
Funktionen wie insb. die „Zurück“-Funktion des Browsers seine Angaben und Artikelauswahl
ändern bzw. den Kauf abbrechen. Mit dem Betätigen der Schaltfl äche „Jetzt kaufen“ gibt der Kunde
ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss beim Kloster ab.
2.2.4. Das Kloster nimmt das Angebot an (Vertragsschluss), indem es dem Kunden eine Bestätigung
in Textform (z.B. per E-Mail) übermittelt, welche die Ausführung der Bestellung bzw. Auslieferung des
des/ der Artikel/s bestätigt.
2.3. Der Kunde kann alternativ per E-Mail, per Brief, per Telefax oder über das elektronische Formular
auf der Internetseite des Klosters eine unverbindliche Anfrage bzgl. eines Gutscheinerwerbs an das
Kloster richten. Das Kloster unterbreitet dem Kunden in diesem Fall ein verbindliches Angebot in
Textform (z.B. per E-Mail), welches der Gast innerhalb der im Angebot bezeichneten Frist – auch
formlos durch Begleichung des genannten Kaufpreises – annehmen kann.
2.4. Diese AGB können auf der Website des Klosters in der jeweils gültigen Fassung eingesehen
werden. Die Bestellbestätigung enthält den Vertragstext einschließlich der AGB. Der Vertragstext wird
vom Kloster befristet gespeichert und ist nach der Buchung aus Sicherheitsgründen nicht mehr über
das Internet abrufbar. Unberü hrt von Satz 2 bleiben abgaben- bzw. handelsrechtliche Vorschriften.

III. Widerrufsrecht für Verbraucher beim Fernabsatzvertrag

3.1. Verbrauchern steht beim Abschluss von Fernabsatzverträgen von Gesetzes wegen ein Widerrufsrecht
zu, sofern dieses nicht in einem der gesetzlich genannten Fälle ausgeschlossen oder aber bereits
erloschen ist. Wer „Verbraucher“ ist, wird unter 1.3. Satz 1 defi niert.
3.1.1. „Fernabsatzverträge“ sind Verträge, bei denen der Unternehmer oder eine in seinem Namen
oder Auftrag handelnde Person und der Verbraucher für die Vertragsverhandlungen und den Vertragsschluss
ausschließlich Fernkommunikationsmittel verwenden, es sei denn, dass der Vertragsschluss
nicht im Rahmen eines für den Fernabsatz organisierten Vertriebs- oder Dienstleistungssystems erfolgt.
3.1.2. „Fernkommunikationsmittel“ sind alle Kommunikationsmittel, die zur Anbahnung oder zum
Abschluss eines Vertrags eingesetzt werden können, ohne dass die Vertragsparteien gleichzeitig
körperlich anwesend sind, wie Briefe, Kataloge, Telefonanrufe, Telekopien, E-Mails, über den Mobilfunkdienst
versendete Nachrichten (SMS) sowie Rundfunk und Telemedien.

Widerrufsbelehrung

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter,
der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Franziskaner Klosterbetriebe GmbH • Klosterbrauerei
Kreuzberg, Kreuzberg 2, Tel. 09772 – 9124 0, Fax: 09772- 9124 43, info@kloster-kreuzberg)
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder Email) über
Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-
Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts
vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben,
einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass
Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt
haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem
die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrages bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung
verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben,
es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen
wegen dieser Rücksendung Entgelte berechnet.
Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis
Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches
der frühere Zeitpunkt ist.
Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an
dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben.
Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor dem Ablauf der Frist von vier-zehn Tagen absenden.
Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.
Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf
einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen
Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

3.2. Das Widerrufsrecht besteht, soweit die Parteien nichts Abweichendes vereinbart haben, nicht
bei folgenden Verträgen:

• Verträge zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine
individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die
eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind,
• Verträge zur Lieferung von Waren, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum
schnell überschritten würde,
• Verträge zur Lieferung alkoholischer Getränke, deren Preis bei Vertragsschluss vereinbart wurde,
die aber frühestens 30 Tage nach Vertragsschluss geliefert werden können und deren aktueller
Wert von Schwankungen auf dem Markt abhängt, auf die der Unternehmer keinen Einfl uss hat,
• Verträge zur Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften oder Illustrierten mit Ausnahme von
Abonnement-Verträgen,
• Verträge zur Lieferung von Waren oder zur Erbringung von Dienstleistungen, einschließlich
Finanzdienstleistungen, deren Preis von Schwankungen auf dem Finanzmarkt abhängt, auf
die der Unternehmer keinen Einfl uss hat und die innerhalb der Widerrufsfrist auftreten
können, insbesondere Dienstleistungen im Zusammenhang mit Aktien, mit Anteilen an offenen
Investmentvermögen im Sinne von § 1 Absatz 4 des Kapitalanlagegesetzbuchs und mit anderen
handelbaren Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Geldmarktinstrumenten,
• Verträge zur Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Beherbergung zu anderen
Zwecken als zu Wohnzwecken, Beförderung von Waren, Kraftfahrzeugvermietung, Lieferung
von Speisen und Getränken sowie zur Erbringung weiterer Dienstleistungen im Zusammenhang
mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifi schen
Termin oder Zeitraum vorsieht, wobei das Widerrufsrecht jedoch nicht ausgeschlossen ist
bei Verträgen über Reiseleistungen nach § 651a, die außerhalb von Geschäftsräumen
geschlossen worden sind, es sei denn, die mündlichen Verhandlungen, auf denen der
Vertragsschluss beruht, sind auf vorhergehende Bestellung des Verbrauchers geführt
worden.
• Verträge, die im Rahmen einer Vermarktungsform geschlossen werden, bei der der Unternehmer
Verbrauchern, die persönlich anwesend sind oder denen diese Möglichkeit gewährt wird, Waren
oder Dienstleistungen anbietet, und zwar in einem vom Versteigerer durchgeführten, auf
konkurrierenden Geboten basierenden transparenten Verfahren, bei dem der Bieter, der den
Zuschlag erhalten hat, zum Erwerb der Waren oder Dienstleistungen verpfl ichtet ist (öffentlich
zugängliche Versteigerung),
• Verträge, bei denen der Verbraucher den Unternehmer ausdrücklich aufgefordert hat, ihn
aufzusuchen, um dringende Reparatur- oder Instandhaltungsarbeiten vorzunehmen; dies gilt
nicht hinsichtlich weiterer bei dem Besuch erbrachter Dienstleistungen, die der Verbraucher
nicht ausdrücklich verlangt hat, oder hinsichtlich solcher bei dem Besuch gelieferter Waren,
die bei der Instandhaltung oder Reparatur nicht unbedingt als Ersatzteile benötigt werden,
• Verträge zur Erbringung von Wett- und Lotteriedienstleistungen, es sei denn, dass der Verbraucher
seine Vertragserklärung telefonisch abgegeben hat oder der Vertrag außerhalb von
Geschäftsräumen geschlossen wurde, und
• notariell beurkundete Verträge; dies gilt für Fernabsatzverträge über Finanzdienstleistungen
nur, wenn der Notar bestätigt, dass die Rechte des Verbrauchers aus § 312d Absatz 2 BGB
gewahrt sind.

3.3. Das Widerrufsrecht des Verbrauchers erlischt vorzeitig bei

• Verträgen zur Lieferung versiegelter Ware, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der
Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt
wurde,
• Verträgen zur Lieferung von Waren, wenn diese nach der Lieferung auf Grund ihrer Beschaffenheit
untrennbar mit anderen Gütern vermischt wurden,
• Verträgen zur Lieferung von Ton- oder Videoaufnahmen oder Computersoftware in einer versiegelten
Packung, wenn die Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde,
• Verträgen zur Erbringung von Dienstleistungen, wenn der Unternehmer die Dienstleistung
vollständig erbracht hat und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen hat, nachdem der Verbraucher dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben hat und gleichzeitig
seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht bei vollständiger
Vertragserfüllung durch den Unternehmer verliert.
• Verträgen über die Lieferung von nicht auf einem körperlichen Datenträger befi ndlichen
digitalen Inhalten, wenn der Unternehmer mit der Ausführung des Vertrages begonnen hat,
nachdem der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Unternehmer mit der Ausführung
des Vertrages vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und seine Kenntnis davon bestätigt
hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrages sein Widerrufsrecht
verliert.

3.4. Muster-Widerrufsformular
Muster- Widerrufsformular

(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie
es zurück.)
– An die Franziskaner Klosterbetriebe GmbH • Klosterbrauerei Kreuzberg, Kreuzberg 2, Tel. 09772 –
9124 0, Fax: 09772- 9124 43, info@kloster-kreuzberg:
– Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf
der folgenden Waren (*)/ die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
– Bestellt am (*)/erhalten am (*)
– Name des/der Verbraucher(s)
– Anschrift des/der Verbraucher(s)
– Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
– Datum
_______________
(*) Unzutreffendes streichen.

IV. Preise, Lieferung, Versandkosten, Zahlungsbedingungen

4.1. Die angezeigten Preise sind Gesamtpreise. Sie beinhalten ggf. anfallende Steuern und sonstige
Preisbestandteile. Nicht im Preis enthalten sind Versandkosten.
4.2. Die Lieferung erfolgt, soweit nicht abweichend vereinbart, 3-5 Tage nach Zugang der Auftragsbestätigung
beim Kunden, bei vereinbarter Vorauszahlung 2-3 Tage nach der erfolgten Zahlungsanweisung
des Kunden.
4.3. Die Lieferung des Gutscheins als Datei per E-Mail erfolgt versandkostenfrei. Für die Lieferung des
Gutscheins per Post berechnet das Hotel pauschal 5,00 EURO inkl. MwSt. pro Bestellung.
4.4. Der Kunde hat folgende Zahlungsmöglichkeiten:
• Vorkasse per Überweisung
• Kreditkarte
• PayPal
• Sofortüberweisung
• Rechnung
4.5. Sofern für die einzelnen Zahlungsarten keine abweichende Regelung besteht, sind die Zahlungsansprüche
aus dem geschlossenen Vertrag sofort zur Zahlung fällig.

V. Informationen des Kunden zur Erstellung / Gestaltung des Gutscheins

Sofern Informationen des Kunden zur individuellen Gestaltung des Gutscheins erforderlich sind,
stellt der Kunde die geeigneten Informationen dem Hotel im Rahmen der Bestellung zur Verfügung.
Das Kloster nimmt keine Prüfung der übermittelten Daten, Texte, Bilder und sonstigen Inhalte auf
Richtigkeit bzw. Vollständigkeit vor. Der Kunde ist daher gehalten, die übermittelten Informationen
vor der Absendung auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen. Der Kunde übermittelt an
das Kloster keine Inhalte, welche die Rechte Dritter, wie beispielsweise Namens-, Urheber- und
Markenrechte, verletzen oder gegen bestehende Gesetze verstoßen. Im Fall der Zuwiderhandlung
stellt der Kunde das Kloster von den in diesem Zusammenhang geltend gemachten Ansprüchen
Dritter bereits jetzt frei.

VI. Gewährleistung

Es gelten die gesetzlichen Vorschriften.

VII. Datenschutz

7.1. Der Datenschutz unterliegt den Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und
Telemediengesetzes (TMG). Für die Vertragsabwicklung kann es zur Erhebung, Speicherung und
Verarbeitung von personenbezogenen Daten des Kunden kommen. Personenbezogene Daten
werden nur zur bestimmungsgemäßen Ausführung des Vertrags genutzt. Der Kunde erklärt
sich mit der Nutzung seiner personenbezogenen Daten für vorgenannte Zwecke einverstanden.
7.2. Im Übrigen gelten die separaten Datenschutzbestimmungen, welche über die Internetseite
des Kloster abrufbar sind.

VIII. Schlussbestimmungen und Gerichtsstand

8.1. Sämtliche Rechtsbeziehungen zwischen dem Kloster und dem Kunden unterliegen ausschließlich
dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber
Verbrauchern gilt Satz 1 nur insoweit, als das durch die Rechtswahl nicht der Schutz zwingender
Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat,
unterlaufen wird.
8.2. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich rechtliches
Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag
Berlin. Sofern der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz
oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind, gilt als
Gerichtsstand Berlin.
8.3. Sollten einzelne Bestimmungen ganz oder teilweise nicht rechtswirksam oder undurchführbar
sein, oder sollten sie ihre Rechtswirksamkeit oder Durchführbarkeit später verlieren, so wird
hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen oder
undurchführbaren Bestimmungen tritt die gesetzliche Regelung.
Pfl ichtinformation nach der Verordnung (EU) Nr. 524/2013 des Europäischen Parlaments und Rats:
Link zur Homepage der Stelle für die Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten der
Europäischen Kommission: http://ec.europa.eu/consumers/odr/, Weiterführende Informationen
stehen Ihnen zur Verfügung. Für erste Fragen zu einer möglichen Streitschlichtung stehen wir
Ihnen unter service@kloster-kreuzberg zur Verfügung.


Franziskaner Klosterbetriebe GmbH • Klosterbrauerei Kreuzberg • Geschäftsführer: Christian Weghofer • Kreuzberg 2 • 97653 Bischofsheim/Rhön • Tel. 09772 – 9124 0 • Fax: 09772- 9124 43 • info@kloster kreuzberg.de • www.kloster-kreuzberg.de • Registergericht Amtsgericht Schweinfurt – Handelsregisternummer HRB 5356 • Steuernummer 205/126/80276 • USt-Id-Nr.: DE259681791 •  Sparkasse Bischofsheim – IBAN: DE78 7935 3090 0000 0318 80 – BIC: BYLADEM1NES • Sparkasse Miltenberg-Obernburg – IBAN: DE20 7965 0000 0500 9685 24 – BIC: BYLADEM1MIL

1. Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Veranstaltungen mit gastronomischer Versorgung, die in Räumlichkeiten unseres Hauses stattfinden.

2. Ein voller „á la carte-Service“ wird nur gewährt, wenn er ausdrücklich vereinbart wurde. Bei Veranstaltungen, für die kein einheitliches Menü vereinbart wurde, kann nur eine begrenzte Speisenauswahl aus unserer Restaurantküche angeboten werden.

3. Nebenleistungen wie Musikkapellen, Sonderdrucke von Menükarten oder Blumendekoration werden extra berechnet.

4. Musiker- und Künstlergagen werden vom Veranstalter entweder direkt mit den betreffenden Personen abgerechnet oder sind uns im Voraus zur Verfügung zu stellen. Eventuell anfallende GEMA-Gebühren trägt der Veranstalter.

5. Die Berechnung erfolgt auf der Basis der angemeldeten Personenzahl. Der Veranstalter haftet für alle Bestellungen seiner Gäste. Für nicht erschienene Gäste werden die ersparten Aufwendungen von uns in Abzug gebracht.

6. Bei Veranstaltungen, die sich über 24 Uhr ausdehnen, berechnen wir einen pauschalten Nachtzuschlag in Höhe von Euro 40,00 für jeden anwesenden Mitarbeiter unseres Hauses je angefangene
Stunden.

7. Unsere Preise sind Endpreise, in denen grundsätzlich die gesetzliche Mehrwertsteuer enthalten ist. Wir müssen uns jedoch insbesondere bei langfristig getätigten Bestellungen, die mehr als 4 Monate vor dem Zeitpunkt der Veranstaltung liegen, eine Preiserhöhung je nach Markt- und Kostenlage vorbehalten.

8. Unsere Rechnungen sind zahlbar netto ohne Abzug innerhalb von 10 Tagen. Bei Veranstaltungen, an denen mehr als 20 Personen beteiligt sind, ist bis spätestens zwei Wochen vor der Veranstaltung eine Vorauszahlung in Höhe von 50 % der zu erwartenden Rechnungssumme zu leisten. Wird die Vorauszahlung nicht fristgemäß geleistet, steht uns ein Rücktrittsrecht zu.

9. Falls der Auftraggeber nicht gleichzeitig auch Veranstalter ist, haftet er uns gegenüber als Gesamtschuldner.

10. Im Falle der Stornierung einer Veranstaltung wird der Endpreis abzüglich der ersparten Aufwendungen berechnet. Dabei wird der Getränkekonsum mit dem Durchschnittswert unseres Hauses von Euro 10,00 pro Person in Ansatz gebracht.

11. Wird ohne schriftliche Zustimmung eine politische Veranstaltung durchgeführt oder besteht begründeter Anlass zu der Vermutung, dass die Veranstaltung den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder den Ruf unseres Hauses oder unserer Gäste zu gefährden droht, sowie im Falle höherer Gewalt, können wir vom Vertrag zurücktreten.


Franziskaner Klosterbetriebe GmbH • Klosterbrauerei Kreuzberg • Geschäftsführer: Christian Weghofer • Kreuzberg 2 • 97653 Bischofsheim/Rhön • Tel. 09772 – 9124 0 • Fax: 09772- 9124 43 • info@kloster kreuzberg.de • www.kloster-kreuzberg.de • Registergericht Amtsgericht Schweinfurt – Handelsregisternummer HRB 5356 • Steuernummer 205/126/80276 • USt-Id-Nr.: DE259681791 •  Sparkasse Bischofsheim – IBAN: DE78 7935 3090 0000 0318 80 – BIC: BYLADEM1NES • Sparkasse Miltenberg-Obernburg – IBAN: DE20 7965 0000 0500 9685 24 – BIC: BYLADEM1MIL

Sehr geehrte Seminarveranstalter, sehr geehrter Gast,
unser Ziel ist es, Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu gehört auch, dass Sie genau wissen sollten, welche Leistungen wir erbringen, wofür wir einstehen und welche Verbindlichkeiten Sie uns gegenüber haben.

1. Der Vertrag ist abgeschlossen, sobald das /die Zimmer bestellt und zugesagt oder, falls eine Zusage aus Zeitgründen nicht mehr möglich ist, bereitgestellt wird/werden. Mündliche Abreden werden erst wirksam, wenn sie vom Kloster schriftlich bestätigt worden sind.

2. Optionsdaten sind für beide Vertragspartner bindend. Das Kloster behält sich das Recht vor, nach Ablauf der Optionsdaten die reservierten Tagungsräume/Zimmer anderweitig zu vergeben.

3. Bei Anmeldung von mehreren Personen, insbesondere von Gruppen, soll im allseitigen Interesse die Teilnehmerliste mindestens 5 Tage vor Ankunft dem Hotel zur Verfügung stehen.

4. Weicht der Inhalt der Reservierungsbestätigung von dem Inhalt der Anmeldung ab, wird der abweichende Inhalt der Bestätigung für den Gast und für den Hotelier dann verbindlich, wenn der Gast nicht innerhalb von 10 Tagen von der angebotenen Rücktrittsmöglichkeit Gebrauch macht.

5. Reservierte Tagungsräume stehen dem Leistungsteilnehmer nur zu der schriftlich vereinbarten Zeit zur Verfügung. Eine Inanspruchnahme der Räume über den vereinbarten Zeitraum hinaus bedarf der vorherigen Rücksprache mit dem Kloster. Reservierte Hotelzimmer stehen dem Gast von 15 Uhr am Anreisetag bis 10 Uhr am Abreisetag zur Verfügung. Sofern nicht ausdrücklich eine Ankunftszeit vereinbart wurde, behält sich das Kloster das Recht vor, bestellte Hotelzimmer nach 18 Uhr anderweitig zu vergeben.

6. Der Gast wird gebeten, bei vorzeitiger Abreise seine Abreise dem Empfang bis spätestens 20 Uhr am Vortag der Abreise mitzuteilen; bei Abreise bis 18 Uhr ist der halbe Zimmerpreis, nach 18 Uhr der volle Zimmerpreis zu zahlen.

7. Welche Leistungen vertraglich vereinbart sind, ergibt sich aus der Ausschreibung in der Seminarmappe und aus den Angaben in der Reservierungsbestätigung, die darauf Bezug nimmt. Soweit nichts anderes vereinbart ist, gelten die Angaben in unserer Seminarmappe mit den jeweils gültigen Preisblättern.

8. Eine Rückvergütung bestellter, aber nicht in Anspruch genommener Leistung ist nicht möglich.

9. Die ausgezeichneten Preise sind Inklusiv Preise und verstehen sich einschließlich Bedienungsgeld und Mehrwertsteuer (MwSt.).

10. Überscheitet der Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und Leistungserstellung sechs Monate, so behält sich das Kloster das Recht vor, Preisänderungen ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.

11. Ändert sich nach Vertragsabschluss der Satz der gesetzlichen Mehrwertsteuer, so ändert sich der vereinbarte Preis entsprechend.

12. Bei Um- bzw. Abbestellungen von reservieren Räumen/Zimmern und Arrangements werden in Rechnung gestellt:
– Nichtanreise (No Show):                       90% des vereinbarten Preises
– ab dem 6. Tag bis Nichtanreise:           90% des vereinbarten Preises
– bis 7 Tage vor Anreise:                          60% des vereinbarten Preises
– bis 28 Tage vor Anreise:                        30% des vereinbarten Preises
– bis 2 Monate vor Anreise:                    10% des vereinbarten Preises, jedoch mindestens EUR 30,00.

13. Eine Änderung der Teilnehmerzahl muss spätestens 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn mitgeteilt werden, andernfalls wird mindestens die bestellte Anzahl der vereinbarten Leistungen bzw. Arrangements in Rechnung gestellt.

14. Eine Anzahlung von 50% der gesamten Leistungen muss 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn auf das unten angegebene Konto eingegangen sein.

15. Der Veranstalter/Besteller haftet für die Bezahlung eventuell von den Veranstaltungsteilnehmern zusätzlich bestellter Speisen und Getränke.

16. Störungen an zur Verfügung gestellter technischer oder sonstiger Einrichtung werden soweit möglich, sofort beseitigt. Eine Zurückbehaltung oder Minderung von Zahlungen kann jedoch nicht vorgenommen werden.

17. Unsere Rechnungen sind binnen 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar.

18. Berichtigung von Irrtümern sowie von Druck- und Rechenfehlern bleibt vorbehalten.

19. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages oder dieser Bedingungen berührt nicht die Wirksamkeit der übrigen Vereinbarungen.

20. Für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag und seiner Erfüllung wird, soweit gesetzlich zulässig, die Zuständigkeit des Amtsgerichts Schweinfurt vereinbart.


Franziskaner Klosterbetriebe GmbH • Klosterbrauerei Kreuzberg • Geschäftsführer: Christian Weghofer • Kreuzberg 2 • 97653 Bischofsheim/Rhön • Tel. 09772 – 9124 0 • Fax: 09772- 9124 43 • info@kloster kreuzberg.de • www.kloster-kreuzberg.de • Registergericht Amtsgericht Schweinfurt – Handelsregisternummer HRB 5356 • Steuernummer 205/126/80276 • USt-Id-Nr.: DE259681791 •  Sparkasse Bischofsheim – IBAN: DE78 7935 3090 0000 0318 80 – BIC: BYLADEM1NES • Sparkasse Miltenberg-Obernburg – IBAN: DE20 7965 0000 0500 9685 24 – BIC: BYLADEM1MIL
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